Positive Jahresbilanz auch für 2024

Der Abfallwirtschafts-Zweckverband (AZV) hat auch 2024 eine positive Jahresbilanz erzielt. Wie AZV-Vorstandsvorsitzender Werner David in der Verbandsversammlung auf dem Kreisjugendhof in Rotenburg berichtete, weist die Jahresabschlussbilanz für das Jahr 2024 einen Jahresgewinn von 760.210 Euro aus. Dieser Betrag werde der Gebührenausgleichsrücklage zugeführt. Somit ist trotz steigender Aufwendungen (z.B. für die CO2-Abgabe) eine Stabilität bei den Müllgebühren bis Ende 2026 sichergestellt. Geprüft wurde der Jahresabschluss von dem Wirtschaftsprüfer Martin Günther aus Fulda. Von den 34 anwesenden Mitglieder der Verbandsversammlung des AZV wurde dem Vorstand einstimmig die Entlastung für den Jahresabschluss einschließlich Prüfbericht für das Wirtschaftsjahr 2024 erteilt.

Ein weiteres Thema in der Verbandsversammlung waren Ausführungen von Werner David und des AZV-Geschäftsführers Jörg Goßmann zum Stand der vergebenen Aufträge im Entsorgungszentrum Hersfeld-Rotenburg. Voraussichtlich zum 1. Januar 2026 kann die neue, digitalisierte Waage im Eingangsbereich in Betrieb genommen werden. Institutionelle Anlieferer können somit zukünftig noch zügiger abgefertigt werden. 

Weiterhin präsentierten der Geschäftsführer Jörg Goßmann und der Leiter des Entsorgungszentrums Jan-Niclas Heß den Baufortschritt der Oberflächenabdichtung des Deponiealtbereiches. Die Fertigstellung dieser Baumaßnahmen kann voraussichtlich bereits bis Ende 2025 erfolgen, spätestens jedoch im I. Quartal 2026. 

Der Vorstandsvorsitzende Werner David dankte abschließend der Verwaltung und dem Vorstand für die reibungslose und konstruktive Zusammenarbeit. Insbesondere spricht er Jörg Goßmann und Jan-Niclas Heß für die herausragende Arbeit im Zuge der Entwicklung und strategischen Ausrichtung des Entsorgungszentrums seinen Dank aus.